Was wir unternehmen

Businessplangewinner beim Jungunternehmertag 2016

gewinner_businesspplanwettbewerb_2016_1 Die Gewinnerteams des Businessplanwettbewerbes (beide aus der VBS Schönborngasse) präsentieren die bereits prämierten Geschäftsideen vor 500 Zusehern beim österreichischen Jungunternehmertag!

access to security

evva bildAuf Kernkompetenzen konzentrieren, Nachhaltigkeit ernst nehmen und Erfolge kommunizieren, zählen zu den Erfolgsfaktoren von EVVA. Eine gelungene Mischung aus Tradition und Innovation machen das österreichische Familienunternehmen (1919) zum Marktführer auf dem Gebiet der Sicherheitstechnik.
Herr Mag Mayrhofer (Abteilungsleiter für interne Kommunikation) und Herr Staudigl (Betriebsleiter) präsentierten den Entrepreneurship Schülern am 27.05.2015 mit welchen Herausforderungen das Unternehmen am nationalen und am internationalen konfrontiert ist. Und ihre Erfolge geben ihnen Recht, dass der Weg der richtige ist; Umweltpreis der Stadt Wien (2011), TRIGOS AWARD (2012), Ökoprofit-Auszeichnung seit 1999 bis 2015 uvm.
Bei der anschließenden Betriebsführung lernten die SchülerInnen Felix, Constantin, Victoria (LEONARDO österreichische Automatisierungspreis 2004) und Nike-Valerie kennen. Dabei handelt es sich entweder um zig Jahre alte, bewährte Maschinen oder hochmoderne Produktionsanlagen. Die MitarbeiterInnen nehmen aber noch eine wichtigere Stellung in der Fertigung ein. Trotz Technologielastigkeit kann eine fast 50%ige Frauenquote erfüllt werden. Nach einem reichhaltigen Buffet fand noch eine anregende Diskussion statt. Die SchülerInnen waren von diesem Vormittag sehr beeindruckt.

(Mag. Regina Heidenhofer)

Exkursion der 4CK zum UN Office in Wien

Exkursion 4CK UN OfficeAm 5. Mai besuchte die 4CK im Zuge des fächerübergreifenden Unterrichts Englisch und Geschichte das United Nations Office in Wien.
Die Führung durch das Hauptquartier der UN beinhaltete neben allgemeinen Informationen über die Vereinten Nationen einen interessanten, als auch bedrückenden Film über Menschenhandel sowie einen ansprechenden visuellen Überblick über in den letzten Jahrzehnten durchgeführte Atomwaffentests.
Bevor die Schüler den internationalen Boden verließen, besuchten sie noch das Conference Center und waren sichtlich beeindruckt vom globalen Flair.
(Elisabeth Derfler, 4CK)

Öko-ManagerInnen erklommen den „Beag aus Mist“

IMG_1294Unseren Schülerinnen hat die geführte Besichtigung durch das Areal der Deponie Rautenweg wirklich gefallen. Mit Recht! Die Deponie ist zu einer Hightech-Anlage geworden. Sie ist ein wesentliches Element der Entsorgungskette, in welche die Stadt Wien viel Geld investiert hat, um sie ökologisch zu gestalten und auch ökonomisch zu nutzen.
Mit der Höhe von 45 Metern über Straßenniveau ist der „Beag aus Mist“ die höchste Erhebung der Donaustadt. Diese erklommen wir auch im Schweiße unseres Angesichts und konnten von der am „Gipfel“ befindlichen Aussichtwarte Wiens Skyline bei herrlichem Sonnenschein bewundern. Beeindruckend war die Gesamtausstattung mit Liebe zum Detail. So ist ein Teil des Bodens der Aussichtswarte mit Original-Ziegelsteinen der Monarchiezeit gepflastert und der Weg zum Gipfel mit Steinblöcken der eingesstürzten Reichsbrücke gesäumt. Weiters entdeckten wir eine „Kärnter Straße“, die mit den alten, ausrangierten Leuchten des 1. Bezitks erhellt wird…..und das alles begleitet von Vogelgezwitscher und Froschgequake, grasenden Ziegen und herumtollenden Feldhasen.
Das angeschlossene Museum zeigt einen liebevollen, historischen Rückblick auf die letzten 100 Jahre der Stadt Wien mit ihrer alten und neuen Müllabfuhr, der sich ändernden Straßenreinigung und Winterstreuung und vielem Interessanten mehr.
Die Besichtigung ist ein Muss für jeden echten Wiener/jeder echten Wienerin!
(OStR Mag. Elisabeth Wieland)

„Wie schön Tiere doch sein können!“

2AK LA Tiergarten_FotoDie Schülerinnen und Schüler der 2AK hörten im NASI-Unterricht gerade sehr viel über Nahrungsnetze, Nahrungsketten und diese diese aufbauenden Trophiestufen. Was lag näher, als sich diese gleich vor Ort anzusehen. Auf in den Tiergarten Schönbrunn! Denise, unsere sympathische Führerin, zeigte und erklärte uns die Eigenschaften und Eigenheiten von Herbivoren, Carnivoren und Omnivoren (für alle, die in der Schule nicht gut aufgepasst haben: Pflanzen-, Fleisch- und Allesfresser). Die Schüler/-innen fanden das alles sehr spannend und interessant, aber am spannendsten waren für sie die Tiere selbst. Wir wussten gar nicht, was wir uns zuerst anschauen sollten: Koalas, Tiger, Elefanten, die lustigen Gibbons oder doch die Eisbären und Pinguine? Vor dem Tigergehege rief eine Schülerin aus: „Wie schön Tiere doch sein können!“
Besondes erfreulich war, dass die 2AK nach offiziellem Ende weiter im Tiergarten blieb, um sich den „Erdmännchen und Co.“ noch länger zu widmen.
(OStR Mag. Elisabeth Wieland)

2AS besucht Panda & Co.

SchönbrunnIm ANWA Unterricht hörte die Klasse sehr viel über Ökosysteme und Klimaxgesellschaften mit deren typischen Floren und Faunen. Also – was lag näher, als diesen einen Besuch abzustatten. Im Wüstenhaus bestaunten wir nicht nur riesige Kakteen und quirlige Nacktmulle, sondern griffen auch ins Wasserbecken, um die Knabberfische (Garra rufa) einmal hautnah erleben zu können. Das Palmenhaus war voll von blühenden Azaleen, Hortensien und Orchideen. Wunderschön! Und im Regenhaus zeigten wir uns tapfer und ließen uns die Fledermäuse über die Köpfe flattern. Auch Panda, Pinguin, Erdmännchen und Co. luden uns zu einem Besuch ein. Nebenbei genossen wir den ersten Hochsommertag im April; somit war die 5-stündige Exkursion für alle ein voller Erfolg.
(OStR Mag. Elisabeth Wieland)

 

OUNF im Naturhistorischen Museum

1413768294502_1415180806571109Nachdem wir beim Josefstädter Straßenfest merkten, dass wirklich alle BesucherInnen unserer VBS-Informationsinsel auf zu großem (ökologischen) Fuß leben, wollten wir diese Ausstellung nicht verpassen und uns informieren, wie diese „Schuhgröße“ nun weltweit aussieht. 50 großformatige Satellitenbilder ermöglichten spektakuläre Blicke auf die Erde und zeigten an Beispielen aus den Themenbereichen extreme Siedlungsformen, Bergbau, Landwirtschaft, Verkehr und Energie, wie drastisch wir Menschen unsere natürliche Umwelt verändern. Wir waren wirklich außerordentlich beeindruckt und sehr, sehr betroffen. So kamen wir wie Konrad Lorenz zu folgendem Schluss: „Der Mensch ist zwar der letzte Schrei, kann aber nicht das letzte Wort der Schöpfung sein.“(Konrad Lorenz)

 (OStR Mag. Elisabeth Wieland)

Öko-ManagerInnen in der Spittelau

IMG_1097Am 11.3.2015 besuchten unsere Öko-ManegerInnen und Abfallbeauftragten in Ausbildung die Müllverbrennungsanlage in der Spittelau. Eine ausgezeichnete Führung informierte uns nicht nur über das Müllaufkommen der WienerInnen und dessen Entsorgung, sondern auch über Wiens Fernwärme- und (was uns allen neu war) Wiens Fernkältenetz. Außerdem beeindruckte unsere SchülerInnen die Architektur und somit auch das Schaffen und der Spirit von Friendensreich Hundertwasser, sodass wir beschlossen, bald auch das Hundertwasser-Museum im KunstHaus Wien zu besuchen:
„Kunst ist die Brücke zwischen Mensch und Natur. Kunst ist nicht die Brücke zwischen Mensch und Mensch.“ (Friedensreich Hundertwasser)

(OStR Mag. Elisabeth Wieland)