„MuH“

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– wer jetzt an die akustische Kommunikation von Rindern denkt, kommt dem Thema des Lehrausganges, den die beiden Partnerklassen 1AK und 2AK am 10. November unternahmen, schon sehr nahe.
Im Niederösterreichischen Landesmuseum waren die Schüler/innen einer Jahrtausende alten Beziehung, nämlich der zwischen Mensch und Haustier, auf der Spur. Sie erforschten gemeinsam die Phänomene der Domestikation, die Veränderung der Mensch-Tier-Beziehung bis ins 21. Jahrhundert und den vielfältigen Nutzen der vier- und zweibeinigen Mitgeschöpfe. Da auch Insekten – Bienen und Seidenspinner – zu den Haustieren gehören, gab es zum Abschluss des informativen Rundgangs noch einen Besuch im Mikrolabor, wo auf einer riesigen Leinwand unsere winzigsten Haustiere – mittels Stereolupen vergrößert – bestaunt werden konnten.
Auch für die Vertiefung von Klassen übergreifenden Freundschaften blieb genug Raum, daher konnte das begleitende Lehrerinnenteam, bestehend aus Prof. Krenn, Prof. Mohr und Prof. Hahsler, bei der Heimfahrt von St. Pölten nach Wien in lauter lächelnde, zufriedene Gesichter blicken.
(OStR Mag. Marianne Hahsler)
Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.
Mahatma Gandhi
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