IBM – ein sagenhaftes Unternehmen

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Bereits zu Odysseus Zeiten war Mentoring ein erfolgversprechendes Konzept. Der Sage nach zog es den griechischen Helden Odysseus in den trojanischen Krieg. Währenddessen übergab er seinen Sohn Telemachos in die Obhut eines Vormundes namens Mentor. Als er nach 10 Jahren heim kam, war aus seinem Sohn unter dem Einfluss seines Mentors ein junger Mann geworden. Bei IBM hat das Eingliedern von jungen Nachwuchskräften bereits Tradition. Auch in der VBS Schönborngasse werden seit geraumer Zeit Junglehrer/innen in das Team mit Unterstützung eines Mentors eingegliedert.
Neu hingegen ist das sog. Cross Mentoring, bei dem Schüler/innen der Schönborngasse als Mentee von einem IBM Mitarbeiter bzw. einer IBM Mitarbeiterin als Mentor gefördert wurden.
Am 11. Juni 2015 fand in den Räumlichkeiten der IBM Zentrale das Abschlussevent des IBM-Mentoring Programmes statt. Alle Teilnehmer/innen sowohl Mentoren als auch Mentees reflektierten voller Begeisterung von dieser Methode des Lernens, des Weiterentwickelns, des Vernetzen, des Horizont Erweiterns. Beim abschließenden Brainstorming sammelten alle Anwesenden Ideen, wie man dieses Programm zwischen Unternehmen und Schule verbessern, ausbauen und etablieren kann. Auch im nächsten Jahr dürfen sich Schüler/innen der VBS Schönborngasse bei IBM bewerben, um von einem Mentor/einer Mentorin begleitet zu werden.