„Ummera, ummera – sha: Mut, mein Freund – finde deinen Mut und halte ihn lebendig“

medicine sans frontiereHilfe muss grenzenlos sein! So wie Mag. Jaros die Arbeit vom Verein „Ärzte ohne Grenzen“ den SchülerInnen aus Entrepreneurship am 25. März 2015 vorstellte.
Wegen des Taifuns Haiyun waren sie 2013 in Tanauan/Philippinen im Einsatz, aktuell sind sie in Guinea, Sierra Leone, Liberia und Mali, um die tödlichen Ebola-Viren zu bekämpfen, in Kirgisistan engagieren sie sich seit 2012 gegen die Ausbreitung der Tuberkulose. Weltweit sind die MitarbeiterInnen des Vereins „Ärzte ohne Grenzen“ in zahlreichen Einsatzgebieten aktiv.
Am 25. März 2015 besuchten die Schüler/innen des Ausbildungsschwerpunktes Entrepreneurship die „social entrepreneurs“ der „medicine sans frontiere“, wie sie sich ursprünglich bei ihrer Gründung in Frankreich im Jahre 1971 nannten.
Mag. Jaros, für communication und public relation zuständig, erzählte den aufmerksamen Zuhörer/innen über die Entstehung der Organisation, über die Herausforderungen in den Einsatzgebieten, die anspruchsvollen Anforderungen und die benötigten Qualifikationen der Ärzte, Logistiker, Psycho- und Physiotherapeuten, diplomierten Krankenhelfer und Mitarbeiter/innen in Krisengebieten.
Wenn es nötig ist, dann ist diese unabhängige und unparteiliche Hilfsorganisation auch couragiert genug und übt Kritik. So wie z.B. in Somalia an Aktivitäten der UNO. Denn „alle Menschen haben das Recht auf medizinische Hilfe unabhängig von Nationalität und politischer oder religiöser Überzeugung“ besagt § 25 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
(Mag. Regina Heidenhofer)